Lena Olin

22.03.1955



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Lena Olin ist eine schwedische Schauspielerin und ehemalige Schönheitskönigin. Die Tochter eines bekannten schwedischen Schauspielerehepaares arbeitete zunächst erfolgreich in klassischen Rollen am Königlichen Theater ihrer Geburtsstadt. Dort lernte der gefeierte Regisseur Ingmar Bergman die Darstellerin schätzen. Olin trat in mehreren Bergman-Filmen auf, so etwa in Fanny und Alexander (1982). Dem internationalen Kinopublikum fiel die dunkelhaarige und 1,80 m große Miss Scandinavia von 1975 zuerst 1988 in Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins auf, der amerikanischen Verfilmung von Milan Kunderas gleichnamigem Roman. Für Feinde – die Geschichte einer Liebe (1989) wurde sie für den Oscar nominiert. Sydney Pollack besetzte sie 1990 an der Seite von Robert Redford in Havanna. Im Gegensatz zu früheren gemeinsamen Arbeiten Redfords mit Pollack war der Streifen jedoch kein Erfolg, was Olins Durchbruch zum internationalen Star verhinderte. Es gelang ihr in der Folgezeit dennoch, eine erhebliche Fangemeinde an sich zu binden, wobei sie von der professionellen Killerin (Romeo Is Bleeding, 1993) bis zur kompetenten Medizinerin (Mr. Jones ) in jeder Hinsicht starke und oft verstörend rätselhafte weibliche Charaktere zu verkörpern pflegt. Zu Olins weiteren bekannten Filmen gehört Roman Polańskis Die neun Pforten. Ab 2002 trat sie - als ehemalige sowjetische Agentin und Mutter der Hauptfigur - in der erfolgreichen Fernsehserie Alias - Die Agentin auf. Zudem war sie in Königin der Verdammten (2002) zu sehen, außerdem hatte sie Rollen in Hollywood Cops (2003) und Casanova (2005). Lena Olin ist seit 1994 mit dem schwedischen Regisseur Lasse Hallström verheiratet, mit dem sie Chocolat (2000) und Casanova drehte. Mit ihm hat sie eine Tochter. Aus einer früheren Beziehung stammt ein Sohn.

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