Désirée Nick

30.09.1956



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Désirée Nick, geboren 1960 in Berlin. Schauspielerin, Diseuse, Entertainerin, Autorin. Zwischen 1965 und 1975 absolvierte sie eine Ausbildung an der Berliner Tanzakademie zur klassischen Balletttänzerin. Von 1982 bis 1985 studierte sie im Fernstudium an der Theologisch-Pädagogischen Akademie in Berlin katholische Religionspädagogik. 1984 bis 1987 schließlich folgte ihre Schauspielausbildung am Actors’ Institute London. Als klassische Tänzerin hatte sie zwischen 1976 und 1984 Engagements an der Deutschen Oper Berlin, an der Staatsoper München und am Lido de Paris, einem Kabarett auf den Champs-Élysées. Ihre Schauspielkarriere startete sie am Westdeutschen Tourneetheater Remscheid 1988-1990 (Elmire in „Tartuffe“, Julie in „Dantons Tod“ und Frau Brigitte in „Der zerbrochne Krug“) und spielte in der Spielzeit 1991/1992 an der Komödie Düsseldorf („Ein Bett voller Gäste“, „Othello darf nicht platzen“). 1993 trat sie am Zosch Berlin (Zilles „Hurengespräche“) und am Hansa-Theater Berlin („Granny & Clyde“) auf und war 1993 bis 1994 am Theater am Kurfürstendamm („Othello darf nicht platzen“, damit auch auf Deutschlandtournee) und 1998 an den Hamburger Kammerspielen („Oscarnacht“) engagiert. Neben diversen Rollen in Spielfilmen wie „Neurosia“ (1995, Hauptrolle, Regie: Rosa von Praunheim; Preis der Internationalen Filmkritik auf dem Filmfestival Locarno), „Aimée und Jaguar“ (1997, Nebenrolle, Regie: Max Färberböck), „Schrott“ (1998, Regie: Axel Hildebrand), „Bob“ (1998, Regie: J. Kuhn), „Fisimatenten“ (1998, Regie: J. Kuhn) war sie in zahlreichen TV-Auftritten („Boulevard Bio“, „Harald Schmidt-Show“, „Nachtschwärmer“, „Hans Meiser“, „Liebe Sünde“ u.a.) zu sehen. Mit „Eine Frau wird erst schön durch die Liebe“ begann sie eine Reihe von charakteristisch bissigen Soloprogrammen wie u.a. „Hollywud, ick komme“ (1994); „Was bleibt, ist die Schande“ (1996); „VollklimaKtisiert“ (1998); "Hängetitten Deluxe - ein Abend für die ganze Familie" (2000-2001); "The Joy of Aging - and how to avoid it" (2004); "Désirée - Superstar. Sturzgeburt einer Legende" (2005), die sie auf ausgedehnten Gastspiel-Tourneen in Berlin, Köln, Stuttgart, Frankfurt/Main, München und in vielen anderen deutschen Städten sowie in Wien und New York präsentierte. Im September 2006 startet sie ihr aktuelles Soloprogramm "Infinitia". Last but not least ist sie Ende des Jahres 2004 durch Zuschauervotum zur "Dschungelkönigin" in der zweiten Staffel der RTL-Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" gekürt worden. Am Hans Otto Theater ist sie - als Gast - in der Rolle der „Frau“ in „Am Ziel“ von Thomas Bernhard zu sehen.

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