Anke Huber

04.12.1974



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Anke Huber ist eine ehemalige deutsche Profi-Tennisspielerin. Ihren ersten bedeutenden Titel erreichte sie im Alter von 11 Jahren: 1986 wurde sie deutsche Jugendmeisterin. Diesen Titel konnte sie in den beiden folgenden Jahren verteidigen. Ihr Profidebüt gab Huber 1989 in Bayonne (7:5, 4:6, 6:2 gegen Sabrina Goles/JUG). Während ihrer aktiven Zeit stand sie meist im Schatten ihrer erfolgreicheren Konkurrentin Steffi Graf . Ein herausragendes Spiel in ihrer Laufbahn war das legendäre Match im Masters-Finale gegen Steffi Graf (1995), in dem sie ihrer Gegnerin in fünf Sätzen unterlag, und das viele Beobachter als bestes Spiel ihrer Profi-Karriere bezeichnen. Ein weiterer Höhepunkt in Hubers Karriere war das Erreichen des 4. Platzes in der Tennis-Weltrangliste im Oktober 1996. Bei den Australian Open 1996 erreichte sie ihr einziges Grand-Slam Finale, in dem sie der Weltranglisten-Ersten Monica Seles unterlag. Nach mehreren Verletzungen trat sie am 21. Oktober 2001 zurück. Ihr letztes Match bestritt sie im Achtelfinale des WTA Masters in München am 31. Oktober 2001 gegen Justine Henin aus Belgien (1:6, 2:6-Niederlage). Ihre Gesamtbilanz: Bei 243 Turnierstarts spielte sie 632 Matches, wovon sie 418 gewinnen konnte. Ihr Karriere-Preisgeld beläuft sich auf 4 768 292 US-$. Im Frühjahr 2005 brachte Huber ihr erstes Kind, einen Jungen namens Moritz Luca, zur Welt. Vater des Kindes ist ihr langjähriger Lebensgefährte Roger Wittmann, Schwager des Fußballers Mario Basler. Am 2. Oktober 2006 wurde sie zum zweiten Mal Mutter. Nach einem Kaiserschnitt gebar sie ein Mädchen namens Laura Sophie.

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Anke Huber sehr nippelig beim Training.
Anke Huber - Anke Huber sehr nippelig beim Training.


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