Regula Grauwiller

10.12.1970



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Regula Grauwiller ist eine schweizer Schauspielerin. Sie lebt seit rund zehn Jahren in Deutschland - erst Berlin, dann in München. Sie besuchte nach ihrem Abitur in der Bundeshauptstadt die Hochschule der Künste. Ihr TV-Debüt gab sie 1992 neben Jürgen Vogel,Thomas Heinze und Jasmin Tabatabai in Rainer Kaufmanns hochgelobtem Drama "Dann eben mit Gewalt" (1992). Bereits ein Jahr später spielte sie ihre erste Hauptrolle in einem Kinofilm: In Peter Timms Romeo-und-Julia-Variante "Einfach nur Liebe" war sie an der Seite von Benno Fürmann und Uwe Ochsenknecht zu sehen. Seitdem stand Regula Grauwiller in über 30 Kino- und Fernseh-Produktionen vor der Kamera, unter anderem in "Anna - Im Banne des Bösen" (1995), "Liebesfeuer" (1997), "Mammamia" (1997) sowie in "Supersingle" (1998). Dazu gehören nicht nur Episodenrollen in Serien wie "Alarm für Cobra 11", "Wolffs Revier", "SK-Babies", "Die Gerichtsreporterin", und "Tatort", sondern auch ambitionierte Genre-Filme wie Hardy Martins Actionthriller "Cascadeur - Die Jagd nach dem Bernsteinzimmer" (1997) und Fatih Akins bittersüße Gangsterballade "Kurz und schmerzlos" (1998). 1999 drehte sie für den italienischen TV-Sender RAI den Film "Return to Bangalore", den Action-Thriller "Der Bunker - Eine todsichere Falle", den Thriller "Verratene Freundschaft - Ein Mann wird zur Gefahr", sowie 2000 den Abenteuerfilm "Gran Paradiso - Das Abenteuer Mensch zu sein" und den Psychothriller "Im Netz der Lüge". Neben der Schauspielerei ist Regula Grauwiller auch als Musikerin aktiv: Sie spielt Cello und trat vier Jahre lang gemeinsam mit Jasmin Tabatabai in der Berliner Combo "Even Cowgirls Get The Blues" auf. Weitere Filme mit Regula Grauwiller: "Alles wegen Hulk" (2004), "Polizeiruf 110 - Bis dass der Tod euch scheidet" (2006).

Ihre Filme


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Nackt in 'Liebesfeuer' (1997)
Regula Grauwiller - Nackt in 'Liebesfeuer' (1997)



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