Isla Fisher

03.02.1976



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Isla Fisher ist eine australische Schauspielerin und Autorin. Sie wurde, obwohl ihre Eltern schottischer Herkunft sind, in Maskat, der Hauptstadt des Oman geboren, wo ihr Vater als Bankier tätig war. In den frühen 80er Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Australien, wo sie mit zwei jüngeren und zwei älteren Brüdern aufwuchs. Derzeit lebt Fisher in Los Angeles mit ihrem Verlobten Sacha Baron Cohen. Sie versprach ihm, zum Judentum zu konvertieren, um ihn zu heiraten, da Cohen selbst jüdisch ist. Am 17. Oktober 2007 wurde die erste gemeinsame Tochter Olive Cohen geboren. Ihr Debüt im australischen Fernsehen gab sie 1993 mit der Rolle „Robyn Devereaux“ in der kurzlebigen Fernsehserie „Paradise Beach“. Die Rolle, die ihr den Durchbruch bescherte, war „Shannon Reed“ in der seit 1988 ausgestrahlten Seifenoper „Home and Away“, in der sie von 1994 bis 1997 mitspielte. Während dieser Zeit schrieb sie zwei Bücher, „Seduced by Fame“ (Durch Erfolg verführt) und „Bewitched“ (Verzaubert). 2002 übernahm sie die Rolle der „Mary Jane“ im Kinofilm „Scooby-Doo“. Eine größere Rolle hatte sie 2005 in „Die Hochzeits-Crasher“, welche ihr den Titel „Beste Newcomerin“ bei den MTV Movie Awards 2006 einbrachte.[4] Während der Promotion des Films „Die Hochzeits-Crasher“ wurde sie am 2. August 2005 offiziell zum tausendsten Gast der australischen Talkshow „Rove Live“ gekürt. 2006 spielte Fisher in dem Beziehungsdrama „London – Liebe des Lebens?“ an der Seite von Jessica Biel, Chris Evans und Jason Statham.

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