Kate Winslet

05.10.1975



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Kate Winslet ist eine britische Schauspielerin. Weltweite Bekanntheit erlangte sie durch ihre Rolle als Rose DeWitt Bukater in James Camerons Filmdrama Titanic. Sie stammt aus einer sehr schauspielgeprägten Familie: ihre Großeltern leiteten das Theater in Reading, ihre Eltern Sally und Roger waren früher beide Schauspieler und ihr Onkel Robert Bridges war ein großer Star in London. Winslet begann ihre Karriere 1986 im Alter von 11 Jahren, als sie Schauspielunterricht in Maidenhead nahm und ihre erste darstellende Rolle in einem Werbespot für Frühstücks-Müsli ergatterte. Sie spielte aber auch – vorwiegend in der Schule – Theater. So war sie unter anderem als Pandora in dem Musical Adrian Mole, als Wendy in Peter Pan, als Sarah in A Game Of Soldier und als Geraldine in What The Butler Saw zu sehen. Sie besuchte die Art High School und hatte nach ihrem Abschluss schließlich ihr Fernsehdebüt in dem britischen Fernsehdrama Shrinks (1990), gefolgt von Auftritten in den Fernsehserien Casualty (1990), Dark Season (1991), Get Back (1992) und dem Fernsehfilm Anglo-Saxon Attitudes (1992). Bei den Dreharbeiten zu Dark Season lernte Winslet den britischen Schauspieler Stephen Tredre kennen, der in der Serie einen kleinen Gastauftritt hatte. Die beiden verliebten sich und gemeinsam mieteten sich die damals 15-jährige Winslet und der bereits 28-jährige Tredre ein gemeinsames Apartment in London. Trotz der Trennung nach zwei Jahren Beziehung bestand eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden bis zu Tredres frühem Krebstod im Jahr 1997. Ihr Filmdebüt hatte Kate Winslet 1994 in Peter Jacksons Film Heavenly Creatures, in dem sie neben Melanie Lynskey eine minderjährige Mörderin spielte. 1995 hatte sie als Marianne Dashwood in Ang Lees Verfilmung von Jane Austens Sinn & Sinnlichkeit ihren Durchbruch und spielte darin neben einer ganzen Reihe von erfolgreichen britischen Schauspielern wie Emma Thompson, Hugh Grant, Alan Rickman und Greg Wise. Für ihre Darstellung wurde sie zudem erstmals für einen Academy Award (Oscar) als beste Nebendarstellerin nominiert. 1996 spielte sie die rebellische Sue Bridehead in Michael Winterbottoms Drama Herzen in Aufruhr. Nachdem sie im selben Jahr auch erfolgreich die Ophelia in Kenneth Branaghs anspruchsvoller Shakespeare-Verfilmung Hamlet gespielt hatte, wurde Hollywood auf sie aufmerksam. Kate Winslet wurde für die Rolle der jungen Rose DeWitt Bukater gecastet, die sie in James Camerons Verfilmung vom Untergang der Titanic spielen sollte. Für ihren Auftritt wurde sie für den Oscar als beste Hauptdarstellerin nominiert. Der Film selbst erhielt elf Preise, u.a. als bester Film und für die beste Regie, Winslet ging jedoch leer aus. Am 22. November 1998 heiratete Winslet den Assistenz-Regisseur ihres 1999 veröffentlichten Filmes Marrakesch, Jim Threapleton, und bekam am 12. Oktober 2000 ihr erstes Kind, Tochter Mia Honey Threapleton. Zwei Jahre später ließ sich Winslet wieder von Jim scheiden. Nach ihrem Auftritt in Jane Campions Holy Smoke! (1999) spielte Winslet weitere anspruchsvolle Rollen und Charaktere in den Independent-Filmen Quills – Macht der Besessenheit (2000) mit Geoffrey Rush und Enigma – Das Geheimnis (2001) mit Dougray Scott. Nachdem sie 2001 der Figur Belle in der Animations-Verfilmung des Weihnachtsklassikers Christmas Carol: The Movie die Stimme lieh, nahm sie auch den Song What If auf und veröffentlichte ihn, um die Verkaufserlöse wohltätigen Einrichtungen zu spenden. Die Single eroberte die britischen Charts auf Position 6 und platzierte sich in mehreren Ländern auf Platz 1. Eine weitere Karriere im Musik-Business lehnte sie ab. Für den Film Iris, in dem sie die Schriftstellerin Iris Murdoch in deren jungen Jahren darstellte, wurde Winslet erneut für den Oscar als beste Nebendarstellerin vorgeschlagen. Auch ihre Film-Kollegen Judi Dench und Jim Broadbent erhielten Nominierungen für ihre Leistungen in der bewegenden Lebensverfilmung. Bei der Verleihung bekam aber nur Jim Broadbent den Darsteller-Oscar als bester Schauspieler in einer Hauptrolle. Seit dem 24. Mai 2003 ist Kate Winslet mit American Beauty-Regisseur Sam Mendes verheiratet. Am 22. Dezember 2003 brachte sie ihren ersten gemeinsamen Sohn Joe Alfie Winslet-Mendes in New York zur Welt. Nach ihrem Auftritt in dem Thriller Das Leben des David Gale an der Seite von Kevin Spacey und Laura Linney war sie im Jahr 2004 gleich in zwei von Publikum und Kritikern gleichermaßen gelobten Kinofilmen zu sehen. Zum einem neben Johnny Depp und Dustin Hoffman in Drama Wenn Träume fliegen lernen und zum zweiten neben Jim Carrey und Kirsten Dunst in Vergiss mein nicht!. Vergiss mein nicht! bescherte Winslet auch ihre nächste eigene Oscar-Nominierung als beste Hauptdarstellerin. Den Preis erhielt sie zwar auch diesmal nicht, dennoch gelang Kate etwas, was vor ihr noch keine andere Schauspielerin geschafft hat: 4 Oscar-Nominierungen noch vor dem 30. Geburtstag. In den Jahren 2005 und 2006 stand Winslet gleich mit mehreren anderen Schauspielgrößen vor der Kamera. In Romance & Cigarettes spielte sie mit James Gandolfini, Susan Sarandon und Christopher Walken und in Das Spiel der Macht mit Sean Penn, Jude Law und – erneut – James Gandolfini. Außerdem lieh sie der Ratte Rita in dem Animationsfilm Flutsch und weg! ihre Stimme. Ende 2006 spielte Winslet in dem für sie erfolgreichsten Film seit Titanic. In der Komödie Liebe braucht keine Ferien von Regisseurin Nancy Meyers spielen Kate Winslet und Cameron Diaz zwei Frauen, die aus Liebeskummer einen Tapetenwechsel brauchen und einfach ihre Häuser und ihre Lebensverhältnisse tauschen. Ihre fünfte Nominierung für einen Oscar erhielt Winslet Anfang 2007 in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin für ihren Film Little Children (2006), in dem sie eine junge Mutter spielt, die zusehen muss, wie ihre Familie zu zerbrechen droht und sich deshalb in die Arme ihres Nachbarn flüchtet. Allerdings musste Winslet sich ihrer britischen Kollegin Helen Mirren geschlagen geben, die mit ihrer Darstellung der britischen Königin Elisabeth II in The Queen ohnehin als haushohe Favoritin für den Oscar galt. Trotzdem geht Winslet als jüngste Schauspielerin mit 5 Nominierungen nun endgültig in die Geschichte der Oscars ein. Zehn Jahre nach Titanic stehen Kate Winslet und Leonardo DiCaprio 2007 wieder gemeinsam vor der Kamera. In dem Film Revolutionary Road, der auf dem Roman „Zeit des Aufruhrs“ von Richard Yates aus dem Jahre 1961 basiert, spielen die beiden ein Liebespaar. Regie führt Winslets Ehemann Sam Mendes. Anfang 2008 wurde bekannt gegeben, dass Winslet die weibliche Hauptrolle in der Verfilmung des Bestseller-Romans „Der Vorleser“ von Bernhard Schlink übernehmen wird, nachdem Nicole Kidman wegen ihrer Schwangerschaft absagte. Stephen Daldry führt Regie und David Hare („The Hours“) schrieb das Drehbuch.

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Kate Winslet in heisser Sexszene

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Kate Winslet in transparentem Hemdchen in "Der Vorleser" (2008) - Szene nicht im offiziellen Film!
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Kate Winslet sexy in "Quills" (2000)
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Kate Winslet komplett nackt in "Herzen in Aufruhr" (Originaltitel: Jude) (1996)
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Kate Winslet komplett nackt.
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Kate Winslet nackt in "Little Children" (2006)
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