Maria Simon

06.02.1976



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Maria Simon, geboren 1976 in Leipzig als Schwester der Schauspielerin Susanna Simon, wächst in der DDR auf und zieht im Jahr 1990 zu ihrem Vater, einem Computer-Experten bei der UNO, nach New York. Nach ihrem Schulabschluss beginnt sie ein Studium an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin, das sie 1999 mit Diplom abschließt. Im gleichen Jahr gibt sie ihr Filmdebüt mit "Zornige Küsse", für den sie den Schauspielpreis beim Filmfestival Moskau erhält. Der Durchbruch gelingt ihr 2003 als Schwester von Daniel Brühl in dem Welterfolg "Good Bye, Lenin!" und als Dolmetscherin in Hans Christian Schmids hoch gelobtem Drama "Lichter". Ebenfalls viel Beachtung findet Simon durch ihre Rolle als Journalistin in dem TV-Film "Carola Stern – Doppelleben". 2004 wird sie zum "European Shooting Star" ernannt. Ihre erste Kinohauptrolle spielt Maria Simon 2007 in dem Ensemble-Film "Nichts als Gespenster" an der Seite ihres "Lichter"-Co-Stars August Diehl.

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